Sicherheit & Verantwortung

Ihre Daten verdienen
klare Antworten.

Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Entscheidungen: wo Ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und wie KI eingesetzt wird. Hier finden Sie die Grundlagen für Ihre Prüfung.

Für sensible Finanzdaten

Verantwortung.
In jedem Vorgang.

  • InfrastrukturHosting in Deutschland
  • ZugangMandantenbezogene Rechte
  • BearbeitungNachvollziehbare Freigaben

Anwendung und Belegablage laufen in Deutschland, ebenso unverschlüsselte lokale Sicherungskopien. Die verschlüsselten nächtlichen Sicherungssätze sowie unverschlüsselte Lösch- und Statusregister liegen in einem getrennten Rechenzentrum in Finnland (EU). Externe KI-Dienste werden gesondert betrachtet.

Für die Verantwortung Ihrer Kanzlei

Schutz und Nachvollziehbarkeit
gehören zusammen.

Zugriff gezielt steuern.

Mandantenbezogene Rechte und Zwei-Faktor-Anmeldung für Kanzleizugänge unterstützen den Schutz sensibler Informationen.

Bearbeitung nachvollziehen.

Originalbelege, Protokolle und Freigaben halten die Geschichte eines Vorgangs fest.

Verantwortung klar regeln.

Ihre Konfiguration und die Vertragsunterlagen bestimmen den Umfang der Datenverarbeitung und die Zuständigkeiten.

Datenverarbeitung transparent machen

Hosting, KI und Datenschutz.
Klar voneinander abgegrenzt.

Plattform

Anwendung und Belegablage in Deutschland, Sicherungen in Finnland.

Anwendung und Belegablage laufen in Deutschland, ebenso unverschlüsselte lokale Sicherungskopien. Die verschlüsselten nächtlichen Sicherungssätze sowie unverschlüsselte Lösch- und Statusregister liegen in einem getrennten Rechenzentrum in Finnland (EU). Vertragspartner und Betreiber ist die AIQCON GmbH.

Der Auftragsverarbeitungsvertrag beschreibt die Verarbeitung im Auftrag Ihrer Kanzlei. Hinweise zum Besuch dieser Website finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung

Künstliche Intelligenz

Wann KI-Dienste Daten erhalten.

Externe KI-Dienste können eigene Verarbeitungsorte haben. Bei Paketen mit Cloud-Verarbeitung sind die Mistral-Modelle der Plattform voreingestellt. Ihre Kanzlei kann sie abschalten; andere KI-Modelle erhalten Daten erst nach ihrer Freigabe. Eine Freigabe, die der Betreiber für Ihre Kanzlei vorschlägt, wirkt erst nach Bestätigung durch Ihre Kanzleileitung. Den aktuellen Endpunkt und den Stand des Nachweises zum Verarbeitungsort finden Sie im Datenschutz-Center.

KI liest und schlägt vor. Ihre Kanzlei gibt frei — oder wählt je Mandant eine Automatik, die dann ohne menschliche Einzelprüfung bucht.

Wie FinMake KI einsetzt

Ihre Prüfung vorbereiten

Die wichtigsten Fragen
zur täglichen Nutzung.

Konkrete Informationen zu Zugängen, Belegen und Bearbeitung.

Mandantenbezogene Zugriffe

Zugänge und Berechtigungen sind an Kanzlei und Mandant gebunden. Die Zuordnung wird auf dem Server geprüft. Mitarbeiter arbeiten innerhalb der ihnen zugewiesenen Mandate und Rechte.

Zwei-Faktor-Anmeldung

Kanzleizugänge verwenden einen zusätzlichen Einmalcode per E-Mail. Vertrauenswürdige Geräte können zeitlich begrenzt hinterlegt werden. Ein Zurücksetzen des Passworts beendet bestehende Sitzungen und entwertet vertraute Geräte.

Rechte nach Aufgaben

Berechtigungen für Freigaben, Export, Bank und Lohn können je Mitarbeiter festgelegt werden. So lässt sich der Zugang an die Zuständigkeit im Team anpassen.

Nachvollziehbare Bearbeitung

Wesentliche Bearbeitungsschritte werden protokolliert. Freigaben, Änderungen und Korrekturen bleiben dadurch für die Nachprüfung nachvollziehbar.

Originale und Korrekturen

Originalbelege bleiben erhalten. Korrekturen werden als neue Stände mit Historie geführt. Festgeschriebene Buchungen werden durch nachvollziehbare Korrekturen berichtigt.

Prüfung eingehender Dateien

Hochgeladene Belege werden vor der Verarbeitung auf Schadsoftware geprüft. Diese Prüfung ist ein Bestandteil des Schutzes beim Belegeingang.

Eigener Belegspeicher

Auf Wunsch lässt sich ein eigener S3-Speicher der Kanzlei verwenden. Einrichtung, Zugänge und Verantwortlichkeiten werden vor dem Einsatz abgestimmt.

Technische E-Rechnungsprüfung

Je nach Format und Profil werden strukturierte Rechnungen gegen Schema- und Geschäftsregeln geprüft, unter anderem nach EN 16931 und XRechnung. Das Ergebnis wird am Beleg ausgewiesen. Die inhaltliche und steuerliche Prüfung bleibt erforderlich.

Datenexport und Ende der Zusammenarbeit

Daten können für die Übergabe exportiert werden. Den Umfang der Übergabe und den Umgang mit gespeicherten Daten am Vertragsende regeln die Vertragsunterlagen; Aufbewahrungspflichten sind dabei zu berücksichtigen.

Dokumentierte Abläufe

Unterstützung für
Ihre GoBD-Prozesse.

Unveränderte Originale, Protokolle, Festschreibung und nachvollziehbare Korrekturen unterstützen Ihre Arbeitsabläufe. Ordnungsgemäße Nutzung und die Dokumentation Ihrer eigenen Verfahren bleiben Teil der Verantwortung Ihrer Kanzlei.

Unterlagen für Ihre Bewertung.

Auftragsverarbeitungsvertrag und Herstellerteil der Verfahrensdokumentation stehen für die Abstimmung zur Verfügung. Den passenden Rahmen klären wir vor dem Einsatz.

Die beschriebenen Funktionen sind keine externe Zertifizierung oder Zusicherung einer steuerlichen Anerkennung.

Rahmenbedingungen besprechen

Der nächste Schritt

Besprechen wir Ihre Anforderungen.

Von Zugriffsrechten bis zur Datenverarbeitung: Wir gehen die für Ihre Kanzlei relevanten Fragen gemeinsam durch.

Persönliche Demo anfragen